9 wichtige Tipps, wie ich meinem Hund helfen kann, wenn er angegriffen wird!

Donnerstag, 5 Februar 2015

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1)      Immer aufmerksam sein

Die beste Verteidigung gegen einen Angriff eines anderen Hundes ist Aufmerksamkeit. Versuchen Sie schon im Vorfeld schwierigen Situationen aus dem Weg zu gehen.

2)      Ruhe bewahren

Wenn Sie Panik bekommen, können Sie nicht mehr klar denken. Bleiben Sie möglichst ruhig und vertrauen Sie ihrem Hund – so kommen Sie beide am besten durch die Situation

3)      Kennen Sie Ihre Umgebung

Nicht jedes Umfeld ist gut für einen Hund. Volle und hektische Hundeauslaufflächen können z.B. für kleine und ängstliche Hunde zum Alptraum werden. Suchen Sie deshalb eine passende Umgebung  für Ihren Hund. Auch Gegenden wo vielleicht streunende Hofhunde unterwegs sind, sollten Sie ggf. meiden.

4)      Spazierstock

Wenn Sie Angst haben, nehmen Sie einfach einen Spazierstock mit. Der gibt Ihnen Sicherheit und in der größten Not können Sie diesen als Schutzbarriere einsetzen.

5)      Stellen Sie sich nicht vor Ihren Hund

Wenn es doch zum Kampf kommt, gehen Sie nicht dazwischen, um Ihren Hund zu schützen. Sie werden wahrscheinlich auch angegriffen und vielleicht sogar verletzt.

6)      Leckerchen  werfen

Haben Sie immer etwas Futter bzw. Leckerchen dabei – damit können Sie vielleicht einen fremden Hund ablenken und so eine Konfrontation leicht vermeiden.

7)      Zitronenspray

Mit Zitronenspray können Sie einen Hund für einen kurze Zeit ruhig stellen. Es hat keine dauerhafte Auswirkungen auf die Gesundheit, schafft aber Entspannung in der Situation.

8)      Fangen Sie keine Diskussion mit dem anderen Hundebesitzer an

Konzentrieren Sie sich darauf Hunde in einer angespannten Situation zu kontrollieren. Lassen Sie sich durch Diskussionen nicht aufbringen und ablenken. Sollte Ihr Hund verletzt worden sein, bringen Sie in so schnell wie möglich zum Tierarzt und tauschen Sie ggf. die Kontaktdaten mit den anderen Hundebesitzer aus.

9)      In Sicherheit bringen

Suchen Sie sich einen sicheren Ort: Klettern Sie auf einen Baum, setzen sich ins Auto oder bitten Sie Anwohner um Hilfe. Das sollte Ihnen kurzfristig Sicherheit bieten, wenn die Situation eskaliert und der fremde Hund nicht unter Kontrolle zu bringen ist.  Aus der Situation rauszugehen ist oft die einzige Möglichkeit, sie zu beenden.

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