Der Hund als Haustier

Samstag, 26 Februar 2011

Der Hund, egal, ob winzig klein oder riesig groß, stammt vom Wolf ab. Der Wolf lebt davon, dass er Beute jagt, tötet und frisst. Der Hund ist zum Haustier geworden. Fleisch ist dennoch sein natürliches Hauptnahrungsmittel geblieben und sollte deshalb auch der wesentliche Bestandteil von Hundefutter sein.

Einen Hund kann man auf verschiedene Weise füttern. Wer sicher sein will, dass der Hund tatsächlich Fleisch, Pansen, Herz oder Geflügelmägen in seinen Fressnapf bekommt, der bereitet das Hundefutter eigenhändig zu. Zu beachten ist, dass weder Mensch noch Hund das im Handel angebotene Fleisch roh zu sich nehmen sollte. Das Abkochen von Pansen, auch bekannt als Grüner Blättermagen ist jedoch mit unangenehmen Gerüchen verbunden. Wer sich dies ersparen will, greift zu Dosenfutter oder zu Trockenfutter für den Hund.

Trockenfutter erscheint auf den ersten Blick nicht der natürlichen Ernährungsweise des Hundes zu entsprechen, enthält jedoch häufig eine besonders ausgewogene Mischung von Nährstoffen. Die Inhaltsstoffe müssen, wie auch bei Dosennahrung, auf der Verpackung angegeben werden.
Im Interesse der Gesundheit des Hundes sollte darauf geachtet werden, dass „Zucker“ nicht auf dieser Liste erscheint.

Ein weiterer nicht wünschenswerter Inhaltsstoff, „Tiermehl“ ist inzwischen europaweit unzulässig.
Davon zu unterscheiden ist „Fleischmehl“, das ausschließlich aus Fleisch und nicht aus tierischen Abfall- und Nebenprodukten gewonnen werden muss.

Bei Fütterung mit Trockenfutter muss der Hund ausreichend Trinkwasser erhalten. Dem Trockenfutter wurde die Feuchtigkeit entzogen, um es in kompakte, gut und sauber zu handhabende Form zu bringen. Im Hundemagen bindet das Futter Flüssigkeit, die durch vermehrtes Trinken ersetzt werden muss.

Hundefutter in Dosen enthält bei guter Qualität eine angemessene Auswahl von Fleisch und pflanzlichen Bestandteilen und wird in der Regel vom Hund gerne angenommen.

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