Neues von Hope

Dienstag, 11 Dezember 2012

Auf unserem Blog begleiten wir die Ausbildung der Pudeldame Hope zum Assistenzhund. Sie wird den kleinen Elias als Diabetikerwarnhund in seinem Alltag unterstützen. Zurzeit lernt die junge Hündin bei der zertifizierten Trainerin Kati Zimmermann im schleswig-holsteinischen Eckernförde zunächst den Grundgehorsam, bevor die Spezialausbildung beginnt.

Mehr als „sitz“ und „platz“
Hope ist nun seit einem Monat bei ihrer Trainerin Kati Zimmermann. Für die junge Pudeldame war es bisher eine sehr aufregende Zeit. Sie hat bereits viele aufregende Erfahrungen gemacht und neue Situationen gemeistert. Im Moment verbessert Hope eifrig Grundlagen, wie zum Beispiel die Anweisungen „sitz“ und „platz“ zu befolgen.

Hope übt das Apportieren.

Hope übt das Apportieren mit einem Dummy.

Ganz nach dem Motto „Früh übt sich, wer Leben retten will“ wird Hope schon jetzt an Bestandteile ihrer späteren Aufgabe als Assistenzhund herangeführt. Neben den gebräuchlichen Grundkommandos kann der kleine Pudel bereits nach wenigen Wochen Training Lichtschalter drücken und wird beim Apportieren der Notfall-Tasche immer sicherer.

Es ist sehr wichtig, dass Hope ständig gefordert wird und früh Befehle lernt, die sie später unentbehrlich machen. Wenn Elias überzuckert ist, soll sie ihm das wichtige Insulin bringen können und im Notfall einen Schalter drücken, der die Familie alarmiert. Damit wird im Welpen-Alter bereits ein wichtiger Grundstein für das gemeinsame Leben von Hope und Elias gelegt.

Keine Angst vor vielen Menschen
Als Assistenzhund ist Hope später von vielen Menschen umgeben: Sie wird Elias in den Kindergarten, die Schule und zu Freunden begleiten. Sie darf also keine Angst haben. Kati Zimmermann übt mit der Pudeldame, in ungewöhnlichen Situationen ruhig zu bleiben und Kommandos auch dann zu befolgen, wenn vieles um sie herum passiert. Hope hat Spaß daran, neue Situationen kennenzulernen und bleibt auch bei aufregenden Begegnungen konzentriert. So erkundete sie vergangene Woche im Wildpark die anderen Tiere. „Das war eine neue Erfahrung für Hope, bei der sie keinerlei Angst zeigte. Sie blieb ruhig, schaute sich alles an und war bereit, Kommandos zu befolgen. Das ist eine Eigenschaft, die für Diabetikerwarnhunde sehr wichtig ist“, erklärt Kati Zimmermann.

Schon jetzt sind wir von Wunschfutter mit der Wahl von Hope als Assistenzhund mehr als zufrieden. Die Kleine lernt schnell, eifrig und mit großem Spaß. Weiter so!

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