Sind Mischlinge eigentlich wirklich robuster als Rassehunde?

Montag, 24 Juli 2017

Diese Frage kommt immer wieder auf – aktuell gab es auf n-tv.de einen interessanten Artikel dazu.

Darin wird deutlich, dass man diese Frage nicht pauschal beantworten kann. Ein Mischling kann nur so gesund sein, wie seine Vorfahren. Hier kommt es auf die richtigen Gene an. Auch zwei gesunde Elterntiere können einen kranken Welpen zeugen. Das gilt für beide – Mischlinge, wie Rassehunde. Was man allerdings beobachten kann, ist, dass manche Rassen anfälliger für spezielle Krankheiten sind, als andere. Das gibt es zum Beispiel bei den Rassen mit kurzer Nase, die mehr zu Atemwegserkrankungen neigen, als andere Rassen. Oder die Hüft- und Ellenbogenprobleme bei Schäferhunden, Bernhardinern oder den großen Sennenhunden.

Wer sich einen Rassehund in die Familie holt, macht das häufig, weil er so besser erahnen kann, was für ein Tier einzieht. Das gilt für das Aussehen und oftmals auch für typische Charaktereigenschaften. Beim Mischling hingegen zieht oftmals ein kleines Überraschungspaket ein.

Auf jeden Fall sollte man sich aber grundsätzlich vor der Anschaffung eines Hundes gründlich informieren, denn man wird dem Hund nur gerecht, wenn er auch zum eigenen Lebensstil passt!

Die Finger sollte man unbedingt von unseriösen Anbietern lassen. Man sollte sich genau über die Zucht informieren und hinterfragen, woher der Welpe stammt.

Den ganzen Artikel können Sie hier

Viel Spaß beim Lesen!

 

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