Wunschfutter hilft Flut-Opfern beim Wiederaufbau von Tierheimen

Donnerstag, 27 Juni 2013

Wunschfutter.de spendet gemeinsam mit Kunden für Tierheim bei Gera

Dortmund, 27.06.2013. In Schmölln bei Gera hat nach der Hochwasserkatastrophe das große Aufräumen begonnen. Zum Abholen bereite Sandsäcke liegen an Straßenrändern und Gehwegen, Einwohner kehren in ihre beschädigten Wohnungen zurück. Doch nicht nur Menschen haben mit den Hochwasserschäden zu kämpfen. Auch im Tierheim hat das Wasser große Schäden hinterlassen. Wie die Bewohner der Stadt wurden auch die zahlreichen Hunde evakuiert und in Unterkünften außerhalb des Katastrophengebietes untergebracht. Damit die Tiere bald wieder in ihre gewohnte Umgebung einkehren können, unterstützt Wunschfutter das Tierheim mit Futterspenden. Kunden können bis zum 7. Juli im Onlineshop von Wunschfutter das Trockenfutter als Spende bestellen. Am Ende der Aktion verdoppelt Wunschfutter die gespendete Menge und übergibt das Futter an das Tierheim.

Zustände in Zahlen

Unzählige Tiere in Tierheimen sind von der Flutkatastrophe an Elbe, Saale und weiße Elster betroffen. Die Unterbringung der Tiere in anderen Unterkünften oder in Pflegefamilien stellte ihre Retter vor eine große Herausforderung. Auch in Schmölln wird es lange dauern, bis wieder die Normalität Einzug hält. „Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir die Tiere vor der Überschwemmung in Sicherheit bringen konnten. Die große Unterstützung von Seiten der Bevölkerung war beeindruckend und hat uns sehr bei unseren Rettungsarbeiten geholfen“, so Hans Gleitsmann, Leitung Tierheim Schmölln.

Auch wenn sich das Wasser inzwischen zurückgezogen hat, ist nicht gleich alles wieder beim Alten. Das überschwemmte Tierheim muss gründlich gereinigt, die in den Fluten untergegangenen Futterbestände müssen neu aufgefüllt werden. Wunschfutter will bei den Aufräumarbeiten helfen und ruft seine Kunden zu Futter-Spenden auf, die das Unternehmen am Ende verdoppelt. „Wir sind froh, das Tierheim Schmölln auf diesem Wege in der schweren Zeit unterstützen zu können“, sagt Kai Oestreicher, Geschäftsführer von Wunsch­futter. Das Unternehmen engagiert sich in regelmäßigen Abständen für wohltätige Zwecke.

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